Pflegeplanung nach Monika Krohwinkel
Sie möchten Beispiele für eine Pflegeplanung nach Monika Krohwinkel?
Sie wissen nicht so recht ob Ihre Pflegeplanung fachgerecht ist?
Sie suchen Formulierungshilfen für eine Pflegeplanung?
Ich habe die Antwort für Sie!
Wenn Sie diesen Link klicken, werden Sie mehr als 10.000 Formulierungshilfen nach den AEDL`s von Monika Krohwinkel finden. Außerdem gibt es 40 Pflegeplanungen auch nach den AEDL`s von Monika Krohwinkel. Und das alles online.
Sie können Ihre Pflegeplanung nach Krohwinkel sogar online erstellen. Und unter mehr als 8000 Formulierungshilfen auswählen.
Sie erhalten ganz viel Hintergrundwissen zum AEDL Strukturmodell von Monika Krohwinkel. Außerdem erfahren Sie Unterschiede zu den einzelnen Pflegemodellen von Krohwinkel, Juchli und Henderson.
Alle Formulierungshilfen sind online abrufbar. Alle Formulierungshilfen sind in AEDL`s und in Kategorien eingeteilt, so dass Sie Ihre benötigten Formulierungen ganz einfach finden können.
Bei den 40 Pflegeplanungen handelt es sich um reelle Pflegeplanungen die auch tatsächlich für Klienten geschrieben wurden. Diese Pflegeplanungen wurden von verschiedenen Usern zur Verfügung gestellt.
Sie können Ihre Pflegeplanung komplett online erstellen. Suchen Sie sich in über 8000 Formulierungshilfen Ihre benötigten Formulierungen aus und mit einem Klick sind diese in Ihre Pflegeplanung integriert. Sie können auch Ihre eigenen Formulierungen eingeben. Diese werden in die Datenbank gespeichert und sie können diese dann in Ihre Pflegeplanung einbauen.
Außerdem gibt unendlich viel Hintergrundwissen zum Thema Pflegeplanung:
- Gründe für eine Pflegeplanung
- Definition der Pflegeplanung
- Geschichte der Pflegeplanung
- Gesetzliche Vorgaben zur Pflegeplanung
- Wie werden Probleme des Klienten erkannt und gefunden
- Wie werden Ressourcen erkannt
- Wie kann man Ziele finden die auch erreichbar sind
- Wie formulieren Sie Maßnahmen damit die Ziele auch erreicht werden
- Welche Regeln müssen Sie beachten beim Schreiben der Pflegeplanung
- Was darf auf keinen Fall in einer Pflegeplanung enthalten sein
- Welche Maßstäbe setzt der MDK
- Wie wird die Pflegeplanung in Ihrer Einrichtung einheitlich
- Wie wird die Pflegeplanung in die Dokumentation so integriert, dass es ein einheitliches Bild ergibt
Außerdem gibt es viele nützliche andere Dinge, wie z.B.
- Formulare zur Pflegeplanung als Download
- BMI Rechner
- Nortonskala
- Bradenskala
Zögern Sie nicht und melden Sie sich noch heute unter folgendem Link an:
AEDL Strukturmodell nach Monika Krohwinkel
Aktivitäten und existenzielle Erfahrungen des Lebens
AEDL ist die Abkürzung für Aktivitäten und existenzielle Erfahrungen des Lebens. Es handelt sich hierbei um ein konzeptionelles Modell der Pflege von Monika Krohwinkel. Sie erweiterte damit das Konzept von Liliane Juchli und verknüpfte es ausdrücklich mit (Pflege-)Wissenschaftlichem Herangehen an eine Theoriebildung.
AEDLs nach Krohwinkel
- Kommunizieren
- Sich bewegen
- Vitale Funktionen des Lebens aufrecht erhalten
- Sich pflegen
- Essen und Trinken
- Ausscheiden
- Sich kleiden
- Ruhen und schlafen
- Sich beschäftigen
- Sich als Mann oder Frau fühlen und verhalten
- Für eine sichere Umgebung sorgen
- Soziale Bereiche des Lebens sichern
- Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen
Die AEDL stellen alle Oberbegriffe für (fast) alle Aktivitäten dar, die wir (fast) alle tun, um den (All-)Tag selbständig zu bewältigen.
Mit Hilfe der AEDLs kann man überprüfen, in welchen Bereichen individueller Pflegebedarf eines Bewohners besteht. Die AEDLs helfen uns wie eine Checkliste beim Erstellen der Pflegeplanung. Diese 13 AEDLs sollen in Form von Fähigkeiten und Defiziten beim jeweiligen Bewohner/-in ausformuliert werden. Der Grenzbereich sollte möglichst eng sein, weil damit unnötige Übernahme von vorhandenen Fähigkeiten vermieden wird.
Pflegerisches Interesse
Das pflegerische Interesse besteht aus:
- dem pflegebedürftigen Mensch mit seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten
- den Einflüssen aus der Umgebung
- dem Gesundheits- bzw. Krankheitsprozess
- der Diagnostik und der Therapie
Pflegerisches Ziel
Für alle Menschen gilt als Ziel die Unabhängigkeit und das Wohlbefinden, welche durch Förderung oder Unterstützung der Fähigkeiten der pflegebedürftigen Person oder ihrer Angehörigen erhalten oder wiedererlangt werden sollen.
Aufgaben und Verantwortungsbereiche der Pflege
- Pflegeplanung
- direkte Pflege
- Pflegedokumentation
- pflegerische Arbeitsorganisation
- Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie
- Kooperation- und Koordinationsleistungen
Meta-Paradigmen
Mensch
Mit "Mensch" (Person) ist sowohl der Patient oder der Bewohner als auch der Pflegende gemeint(jeweils m/f). Krohwinkel sieht den Menschen als "einheitliches, integrales Ganzes, das mehr und anders ist als die Summe seiner Teile, mit seiner eigenen Identität und Integrität. Jeder Mensch ist fähig, sich zu entwickeln, zu wachsen und sich selbst zu verwirklichen. Er kann entscheiden, handeln und verantworten.
Umgebung
In der ganzheitlichen Sicht ist die Umgebung der wesentlichste äußere Faktor für Leben, Gesundheit und Wohlbefinden. Mensch und Umgebung sind offene, sich wechsselseittig beeinflussende System. Zur Umgebung zählen neben allen Lebewesen, auch "ökologische, physikalische, materielle und gesellschaftliche Faktoren". Der Bedarf an Vedränderung der Umgebung wird besonders deutlich im Bereich der Rehabilitation.
Gesundheit und Krankheit
Krohwinkel definiert Krankheit und Gesundheit als "dynamische Prozesse", die für die Pflege als Fähigkeiten und Defizite erkennbar sind. Krohwinkel identifiziert Wohlbefinden und Unabhängigkeit als subjektiv empfundene Teile der Gesundheit.
Pflege
Beim Modell der Aktivitäten und existentiellen Erfahrungen des Lebens (AEDL) in der Pflege handelt es sich um ein Bedürfnismodell. Die Bedürfnisse und Fähigkeiten werden in dreizehn Bereiche gegliedert.
Den dreizehnten Bereich, "Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen", gliedert Krohwinkel in:
- die Existenz gefährdende Erfahrungen
- die Existenz fördernde Erfahrungen
- Erfahrungen, welche die Existenz fördern oder gefährden
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Aktivitäten und existenzielle Erfahrungen des Lebens von Pflegewiki.de |
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